LA VERITÀ IN CIMENTO | A. VIVALDI

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Festival „Winter in Schwetzingen“ – Schlosstheater

CAST AND CREATIVE TEAM:
MELINDO:David DQ Lee
ROSANE:Francesca Lombardi-Mazzulli
DAMIRA: Franziska Gottwald
ZELIM: Philipp Mathmann
SULTAN MAMUD: Francisco Fernández Rueda
RUSTENA: Shahr Lavi

CONDUCTOR: Davide Perniceni
STAGE DIRECTOR: Yona Kim
SET DESIGN: Jan Freese
COSTUME DESIGNER: Falk Bauer
DRAMATURGY: Thomas Böckstiegel

PHOTOS

PRESS

​„Von den Solisten sind vor allem Shahar Lavi (Rustena) und die stimmlich berührende Francesca Lombardi-Mazzulli (Rosane) neben dem jungen Countertenor Philipp Mathmann (Zelim) hervorzuheben. “

– Opernwelt, Uwe Schweikert – Januar 2019

„In der Rolle des (…) Zelim stellte Philipp Mathmann sich als zu den schönsten Hoffnungen Anlass gebendes männliches Soprantalent vor.“

– Das Opernglas, C. Fischer – 03.01.2019

„… mit insgesamt klasse gecasteten Sänger. Die Besten unter ihnen sind die beiden Countertenöre Philipp Mathmann (sehr fein, ein Riesentalent mit großem Potenzial!) und …“ – Stuttgarter Nachrichten, Susanne Benda – 10.12.2018

„Die emotionalen Untiefen zwischen den beiden, insgesamt bestechend singenden Countertenören Philipp Mathmann (Zelim) und David DQ Lee (Melindo) dürfen die doppelt verschmähten Jungs im Duett ausleben.“– Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), Christiane Wiesenfeldt– 03.12.2019

„Dem Countertenor Philipp Mathmann gelangen als Zelim mit seiner fein geführten Stimme berührende lyrische Momente.“– Deutschlandfunk, Elisabeth Richter

„Philipp Mathmann est plus angélique, plus soucieux de pureté instrumentale, avec un grand succès auprès du public.“– Dominique Adrian, Les Clefs ResMusica – 31.12.2018

„Le contre-ténor allemand Philipp Mathmann, dès son premier air empli d’affection sincère, chante avec un timbre qui draine plus qu’un angélisme pur et séduisant, le pathétisme prononcé de sa déclamation éplorée rendant absolument poignant ses sentiments fraternels.“– OverBlog – 31.12.2018

„Philipp Mathmann erfüllt die Anforderungen in der Sopranpartie des Zelim mit auch in hoher Lage sehr klangschöner Stimme exzellent.“– Rheinland-Pfalz Zeitung, Karl Georg Berg

„Die Partie des Zelim ist mit dem Sopranisten Philipp Mathmann besetzt, der die Sanftheit des Charakters durch seine sehr weiche und hohe Kopfstimme unterstreicht.“– Online Musik Magazin, Thomas Molke– 02.12.2018

„Besonders hervorzuheben ist Mathmanns Arie “Tu m’offendi” im ersten Akt, in der er beklagt, dass Rosane Melindo den Vorzug gibt.“– Online Musik Magazin, Thomas Molke

„Mit halsbrecherischen Koloraturen präsentiert Zelim (Philipp Mathmann) großes Selbstbewusstsein, nachdem Mamud ihn zum rechtmäßigen Thronfolger ernannt hat.“– Online Musik Magazin, Thomas Molke– 02.12.2018

„Philipp Mathmann ist ein Riesensoprantalent.“– Mannheimer Morgen, Stefan Dettlinger– 02.12.2018

„Den Sohn Zelim gestaltet Philipp Mathmann mit großem und wohlklingenden Countertenor, den er aus dem Pianissimo in seine volle Größe schwellen lassen kann.“– Onlinemerker.com, Friedeon Rosén– 01.12.2018